3 Linsburger Fahrer bei der Stock Car WM - 3 Pokale für die Linsburger !
3x viel Schrott mit nach Hause genommen.

Stock Car WM am 22.10. und 23.10.2011!!! Boooaaahhh, geil! Allein der Name "Stock Car WM" klang im Vorfeld für uns Fahrer in den Ohren wie Beethoven's Sinfonien für einen klassischen Musikliebhaber. Und dann noch in Uelzen auf dem Uhlenkörperring, die Strecke, die Jungs von Männern trennt, das Mekka für einen jeden Fahrer. Es war also klar, das der MSC Linsburg dort auch an den Start gehen muss!!! Trotz schlechtem Wetter in den letzten 14 Tagen, konnten sich 3 von unseren Fahrern durchringen in Uelzen auf dem Uhlenkörperring zu starten. Mit dabei waren Björn Vehrenkamp mit seinem Audi Quattro, Steffen "Rusty" Rust mit seinem Opel Astra und Marius Friemelt mit seinem Opel Astra.

Björn hatte seinen Audi dieses Jahr für das verstärkte Rodeo in Linsburg neu aufgebaut und wollte die 4 antreibenden Räder dieses Jahr unbedingt nochmal unter Rennbedingungen testen, daher hat seine Zusage nicht lang gedauert, als er von der WM hörte.Steffen, unser Pommes-Ärmchen, hat im Laufe des Jahres bei seinen ersten IGNW-Rennen zugeguckt und sich entschlossen, ab 2012 auch in der IGNW zu starten. Von daher kam ihm ein kleiner Trainingslauf vor der neuen Saison ganz gelegen. Die Stock-Car Sammlung seines Bruders hatte er sowieso im Laufe des Jahres 2011 übernommen und so konnte er mit Hilfe von Till

Engelbart und Daniel Engelbart ein Auto für den Uhlenkörperring fertigstellen. Der alte Astra mit dem er an den Start gegangen ist, hat schon mehr vom Leben gesehen als unser Pommes-Ärmchen selbst. Bevor er das gute Stück übernommen hat, wurde der Astra schon von seinem Bruder Sebastian Rust auf dem UKR bewegt. Der hat ihn übernommen von Dennis Scharnhorst, der ihn schon bei der IGNW und bei verstärkten Läufen gefahren hat, der wiederrum hat ihn übernommen von Marius Friemelt, der damit schon IGNW gefahren ist und der hat ihn übernommen von Dominik Wienert vom SCT Steyerberg, der damit auch schon in der IGNW gefahren ist. Einen kleinen youtube Auszug aus Zeiten von Marius in der IGNW zu diesem Astra gibts unter folgendem Link:

http://www.youtube.com/watch?v=sP09WFaVWbA

Also ein Fahrzeug mit sehr viel Rennerfahrung, genau das richtige für unseren Sprössling aus dem Castrol Faß, der sowieso auf gebrauchtes bzw. verbrauchtes steht seit seinem letzten Besuch im Hannoverschen Nachtleben.Marius, der im letzten Jahr den Astra von Dennis Scharnhorst übernommen hat, nachdem der zum Autocross gewechselt ist, wollte sich den

Uhlenkörperring auch nicht entgehen lassen, also machte er innerhalb einer Woche seinen Astra auch noch wieder einsatzbereit.

Als Helfer bzw. Zuschauer stürzten sich noch Petra von OD, Maxi Feske, Dominik Wegener und Daniel "Puschel" Engelbart mit auf die Reise nach Uelzen. Großes Lob für diese Unterstützung, trotz Temperaturen, die Samstag morgen bei der Abfahrt nur knapp über den

Durchschnittstemperaturen aus der Schlacht in Stalingrad 42/43 lagen. Aber ein Herbstrennen auf so einer geilen Bahn möchte man halt nicht verpassen, also wurden von fast allen Mitstreitern die Winterjacken rausgeholt und es ging los nach Uelzen. Wer keine Winterjacke benötigte war Puschel ("Wozu eine Jacke? Ich hab doch nen Thermopullover") Naja, gottseidank kennen wir unseren Puschel alle so gut, das jeder zweite auf Verdacht noch eine Jacke für ihn mitgenommen hat.

Samstag morgen die Abnahme verlief reibungslos. Alle Fahrzeuge wurden zugelassen und um die Zeit zwischen Abnahme und Rennbeginn zu überbrücken, hatten wir wieder ordentlich Inspektor Dirty Harry zwischen den Ersatzteilen mitgeschmuggelt. Leider aber nicht genug, am späten Nachmittag waren die 4 Kartons alle, genauso wie Dominik. Später mehr dazu... nun kommen wir mal zu dem Zweck des Wochenendes. Die Stock Car WM auf dem Uhlenkörperring.

Marius musste als erster starten mit seinem Astra. Angefixt von Super Plus und nem klitzekleinen Schluck Inspektor erreichte er in seinem ersten Lauf auf dem UKR gleich den ersten Platz, fuhr noch einen zweiten Platz und einen dritten Platz ein und landete bei einem Lauf im Mittelfeld der Startgruppe. Zu mehr hat es in dem zuletzt genannten Lauf nicht gereicht. da er nach der ersten Kurve durch das Unvermögen einer Scirocco-Fahrerin (ja, es war definitiv eine Frau - jeder Mann wäre nicht so gefahren) zwischen 2 Alternativen wählen konnte. Möglichkeit 1 war ein Ausflug auf die Motorcross Strecke im inneren der Stock Car Bahn und Möglichkeit 2 war, das Scirocco-Prinzesschen vom Fahrersitz auf den Getriebetunnel zu versetzen.

Aufgrund  dessen, das Marius am Vorstart schon gesehen hat, das Madame Volkswagen nen Tennisball auf dem Schaltknüppel hat, entschied er sich für Möglichkeit 1 um dem Prinzesschen nicht die Familienplanung zu zerstören und schoß durch die Crossbahn statt in die Fahrertür. Am Tagesende hat es in der Gruppenwertung zu Platz 2 gereicht, der erste Pokal war eingesackt und die Qualifikation für das WM-Finale am Sonntag war auch geschafft.

Steffens Entjungferung fand direkt nach Marius seinem ersten Lauf statt. Am Vorstart sah man ihm schon seine Nervosität an, der schweiß lief das Gesicht runter, der sonst vom Assi-Toaster verwöhnte braune Körper wurde immer blasser und trotz mehrerer Liter Fanta im Körper sah der kleine Rust aus als würde er unter Zuckermangel leiden... dann wurde die Startflagge geschwenkt und.... und... und... Steffen blieb stehen... nachdem die Gegner vorgefahren waren, hat er es dann auch irgendwann für notwendig gehalten mit seinem Astra langsam die erste Runde zu drehen, dann die zweite und dann konnte er anscheinend am Horizont die gegnerischen Autos sehen, denn plötzlich ging es wie von einem unsichtbaren Katapult geschleudert mit Vollgas in die Kurven, das Gaspedal wurde auf der Graden bis auf das Bodenblech geprügelt bis er am ersten Gegner dran war, statt vorbeizufahren wurde auch gleich mächtig gecrasht, so wie wir uns das gewünscht haben und Rusti sich das anscheinend vorgestellt hat.. nun hatte er Blut geleckt und wollte schon ins nächste Auto reinhalten, allerdings sprang kurz vorher der Zahnriemen über und Steffen musste den Lauf vorzeitig abbrechen. Seine Pommes-Ärmchen taten aber auch schon weh...

Den zweiten Lauf konnte er dann nicht starten, dafür hat die Reparaturzeit nicht gereicht und in Lauf 3 ging es gleich in der ersten Kurve auf's Dach, also konnte er diesen auch nicht zu Ende fahren. Die Zentrifugalkräfte eines Überschlags verkraftet Steffen aber sehr gut, dank seiner jahrelangen Tätigkeit als Chip-Sammler auf dem Rodewalder Jahrmarkt an der Krake kannte er sich damit schon aus. So konnte ihm also auch der Überschlag nichts anhaben und er fuhr im vierten Lauf auf einen Mittelfeldplatz.

Kleine Anmerkung von der Redaktion: die mysteriös farbigen Flecken an Steffens Castrol Racing Anzug an der Rückseite zwischen Hüfte und Kniekehle war laut Steffen "Batteriesäure"... jaja.. so sind sie die jungen Bengels heutzutage, um keine Ausrede verlegen

Björn startete mit seinem Audi in der Allradklasse, leider war die Klasse nicht so gut besetzt mit nur 5 Fahrzeugen wie die anderen Klassen, dafür waren die Gegner aber umso stärker. 2x Audi V8, ein BMW und ein Subaru galt es für ihn zu schlagen mit seinem 6-Ender, angereiht in V-Formation.

Zu den 8-Zylindern wirkte Björns Motor bei offenen Motorhauben aber doch eher wie eine Polyster-Jogginghose gegenüber einem Designer Anzug. Doch das sollte nichts heißen, denn was nützt einem der Tiger im Tank, wenn ein Esel am Steuer sitzt! Im ersten Lauf sprang ein dritter Platz heraus, es wäre sicherlich mehr drin gewesen, wenn ihm nicht auch der Zahnriemen übergesprungen wäre. Dennoch konnte er den Lauf aber beenden. In den nächsten Läufen gab es dann immer starke Fights um die ersten 3 Plätze, leider hat der linke Vorderreifen des Audi's nicht immer ganz mitgespieltund durch diesen Plattfuß in jedem Lauf konnte Björn nur noch zweite und dritte Plätze erreichen. Ein Sieg blieb ihm verwehrt. In der Tageswertung für seine Klasse konnte er trotzdem insgesamt mit Platz 2 abschneiden und

so folgte er Marius und hat sich auch für das WM-Finale qualifiziert und den zweiten Pokal für den MSC Linsburg an diesem Tag herausgefahren.

Die vierten Läufe einer jeden Klasse fanden schon bei Anbruch der Dunkelheit statt, großes Lob an den Veranstalter, noch einmal alle Fahrzeuge komplett fahren zu lassen. 4 Läufe pro Klasse an einem Samstag, wirklich grandios. Grade der letzte Lauf brachte viel Spaß, wo man in den Sonnenuntergang reingefahren ist, wie man es sonst nur beim 24 Stunden Rennen in der "grünen Hölle" sieht.

Nach der Pokalvergabe ging es dann zum gemütlichen Teil über, zu Wurst und Nacken auf dem Grill wurde noch Glühwein aufgesetzt und ein Lagerfeuer gegen die Kälte veranstaltet. Kaum lag der Geruch von frisch gegrilltem in der Luft gesellte sich auch Marcus Scholtes vom Sachs Racing Team zu uns. Um zwischen uns nicht so aufzufallen hatte er sich extra eine MSC Linsburg Jacke zugelegt.

Dominik konnte das Gelaber von Marcus in Verbindung mit Glühwein und Inspektor aber nicht so gut vertragen und verzog sich noch bevor das Sandmännchen kam ins Bett... nach und nach verließen die sonst als Kampftrinker bekannten Gesichter dann die Feuerstelle und zum Schluß waren nur noch Thermo-Puschel, Pommes Rusty und Marius zum trinken bereit. Also wurde nochmal ne große Fahrerlagerrunde gestartet. Beendet wurde der Abend dann schon um kurz nach Mitternacht bei der privaten Zeltfete vom SCT Stockhausen, wo Rusty auch endlich sein geliebtes Ötterkringer trinken konnte. LECKER!!!

Am nächsten Morgen war unser Zeltplatz vergleichbar mit einem Schlachtfeld. Überall lagen Inspektor-Flaschen auf dem Boden, Stühle haben Ihren Einsatz als Feuerholzersatz gefeiert und wenn man ganz leise war, konnte man zu dem Vogelgezwitscher noch die tierischen Geräusche eines kotzenden Puschels hören. Prima Morgen! Nach deftigem Frühstück ging es dann wieder sehr zeitig los mit den Rennläufen. Mit Christine Krebs, Matthias "Matzi" Lühring und Jörg "Dörgie" Lang kamen noch weitere Linsburger Anhänger am Sonntag morgen dazu um sich die Renngeschehnisse anzuschauen.

Der zweite Renntag begann nicht ganz so glücklich, wie der erste. Es wurden neue Gruppen für die Läufe ausgelost und die Gruppen vergrößert um mehr Action auf die Rennstrecke zu bekommen, das ist dem Veranstalter auch gut gelungen. Die Positionskämpfe wurden immer packender und durch die größeren Gruppen wurden die einzelnen Rennen auch spannender.

Für Marius liefen die Läufe am Sonntag wieder relativ gut, er erreichte gute Platzierungen und ist jeden Lauf durchgefahren. Da er ja auch schon für das WM-Finale qualifiziert war, versuchte er die Strecke noch besser kennenzulernen und in der Linsburger Fankurve spektakuläre Angriffe zu fahren. Die Strecke wurde Sonntag leider auch immer ungemütlicher und es kamen mehr und mehr Bodenwellen dazu, so das er sich in einem Lauf ohne Fremdeinwirkung die Radaufhängung kaputt fuhr. Glücklicherweise aber direkt vor der Mittagspause, so das er genug Zeit hatte, diese Probleme mit seinem Team zu reparieren.

Für Steffen lief der zweite Renntag auch besser. Die ersten 3 Läufe konnte er durchfahren und übte sich noch etwas im Angreifen von fremden Fahrzeugen. Im letzten Lauf hat sich allerdings bei einem Crash das Federbein verdreht, so das Rusty diesen nicht beenden konnte. Schade eigentlich, vielleicht hätte es sonst noch zur Qualifikation für das B-Finale gereicht. Durch kräftiges Schrauben zusammen mit Puschel, konnte er sich aber wenigstens noch für das Rodeo anmelden.Björn wollte den Sonntag auch eher ruhiger angehen lassen, schließlich

hatte er sich ja auch schon für das Finale am Tagesabschluss qualifiziert. Die holprige Strecke verwehrte ihm aber auch diesen Wunsch. Im ersten Lauf rissen bei Björn mehrere Motorhalter ab und Ersatz war leider auf die schnelle nicht zu bekommen. So musste Björn schon früh sein Auto wieder aufladen und konnte leider nicht am später stattfindenden Finale teilnehmen.

Bevor das WM-Finale starten sollte, zu dem sich Björn und Marius qualifiziert hatten, fand noch ein Helferlauf statt. Der Helferlauf wurde ins Leben gerufen, um den Schraubern der Fahrzeuge auch mal das Renngefühl auf dem UKR zu geben. Allerdings war Vorraussetzung für diesen Lauf, das nicht gecrasht werden darf, sondern es nur darum geht, die Runden als erstes zu absolvieren. Dörgie wollte diese Chance unbedingt nutzen um auch mal ein paar Runden zu drehen. An Steffen's Auto wurde für das Rodeo geschraubt, Björn's Auto war durch die Motorhalter außer Gefecht gesetzt, so blieb nur noch Marius sein Auto für diesen Lauf übrig. Marius lieh ihm auch sein Auto, was er bis heute und vermutlich auch noch die nächsten Tage bereuen wird.

Nachdem die ersten Runden relativ normal abliefen und Marius sein Puls sich wieder beruhigt hatte, konnte Dörgie auf der letzten Graden vor dem Zieleinlauf nicht mehr ausweichen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit (geschätzt MACH 3) in ein stehendes Fahrzeug. Die Motorhaube hat sich so aufgekrempelt, das Luftfilter und Ventildeckel aus dem Motor gerissen sind, und der Verteiler hat diesen Stunt auch nicht überlebt.

Mit gesenktem Haupt wurde Jörg dann wieder ins Fahrerlager geschleppt, wo Marius den Trailer schon bereit gemacht hatte um das Auto aufzuladen. Ein sehr ärgerlicher Vorfall, Jörg wollte das Auto zwar noch reparieren, aber Marius Meinung war das man dieses Stück Metall im Motorraum zukünftig besser als Schiffsanker statt als Triebwerk benutzen sollte.... so blieb also auch dem zweiten Linsburger Fahrer der Start im WM-Finale trotz erfolgreicher Qualifikation verwehrt.

Zum Tagesabschluss gab es wie immer das Rodeo, einziger Linsburger Starter war hier Steffen, da die anderen beiden Fahrzeuge ja schon vorher ausgedient hatten. Die Streckenführung wurde umgebaut und es hat wurde eine richtig geile Rodeobahn gebildet. Die Startflagge wurde geschwenkt und einige Fahrzeuge schieden gleich in den ersten Minuten aus. Nicht aber King Rusty mit seinem Astra. Er hielt in die gegnerischen Karossen rein, als würde er mit einer Gabel in ein saftiges Nackensteak piecksen, also in absoluter Bangers-Manier!

So konnte er schon früh ein paar Fans für sich gewinnen. Als er dann aber noch ein Auto zu einem Überschlag brachte, hatte er fast alle Zuschauer hinter sich. Doch auch damit wollte er sich noch nicht zufrieden geben. In der Konkurrenz befand sich immer noch ein Allrad BMW, der Björn schon in den normalen Läufen das ein oder andere mal geärgert hat. Rache ist süß, wenn Rusty sich für andere Fahrer rächen will, ist Rache auch sexy, also sollte der BMW sein nächstes Opfer werden... es begann ein starker Fight zwischen dem schrottreifen kleinen

Astra und dem noch gut dastehenden BMW mit vielen gegenseitigen Angriffen. Irgendwann ließ der Vortrieb des BMW's langsam nach und Rusty sah seine Chance - mit ganz viel Anlauf direkt auf die Vorderachse. Er brachte den Zuschauer-Mob zum schreien, leider auch sein Auto zum streiken. Durch diesen Angriff knickte der rechte Holm zusammen und die Antriebswelle riss ab! Stillstand für den Astra! Leider zuckte der BMW noch ein paar Meter wie ein frisch gefangener Aal nach dem ersten Totschlagversuch.Somit wurde Rusty nur dritter - allerdings der Sieger der Herzen!!!! Er holte sich bei der Siegerehrung noch seinen Pokal ab und wir machten uns danach wieder auf den Weg nach Hause mit jeder Menge Schrott im Gepäck. 

Das Wochenende in Uelzen war, wie immer, sehr sehr gut! Die Bahn und die Organisation waren gut gemanagt und ich denke ich spreche für uns alle, wenn ich sage, das wir im nächsten Jahr definitiv wieder mal den UKR besuchen! Nun heißt es aber erstmal Winterpause und die Autos wieder herrichten. Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison und so wird man schon in ein paar Wochen die Linsburger Fahrer und Schrauber wieder mit verölten Händen und dreckigen Anzügen beim Bierkauf sehen.

"Stock Car fahren ist wie ein Kirchgang! Du machst ehrfürchtig die Tür auf, du hockst Dich aufs beinharte Gestühl - und wenn Du dann die laute Orgelmusik hörst, fängst du unweigerlich an zu beten!

*Walter Röhrl*  .... zwar über Porsche und nicht über Stock Car, ich denke dennoch ist die Ähnlichkeit  verblüffend ...

In diesem Sinne,

wir lesen uns im nächsten Jahr!

Gruß Schnodda